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Lernsterne

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Lernsterne

Einführung

Lernsterne sind unsere beliebten Klassiker, weil sie didaktische mit spielerischen Elementen kombinieren. Dadurch, dass die Lerninhalte mit Hilfe eines ornamentalen Puzzles vermittelt werden, verankern sie sich besonders gut im Gehirn. Denn was Spaß macht, das bleibt auch im Gedächtnis haften.

Lernsterne eignen sich, je nach Inhalt, für den Kindergarten und die ersten beiden Grundschulklassen. Auch im Förderunterricht kommen Lernsterne zum Einsatz.

Das Lernstern-Material

Die Lernstern-Boxen umfassen die Themen Mathematik, Deutsch und Kosmische Erziehung. Alle Boxen sind nach demselben Prinzip aufgebaut. Zu jedem Thema gibt es eine Box, in jeder Box befinden sich vier Lernsterne in vier verschiedenen Farben. Jeder Lernstern ist in 12 dreieckige Puzzleteile zerlegt, die es richtig zusammenzulegen gilt. Das Material aus festem Karton ist sehr gut handzuhaben und äußerst langlebig. Wer möchte, kann die Sterne auch als ornamentale Lernhilfe auf ein Papier kleben und aufhängen.

Mehrere Kinder können mehrere Lernsterne zusammenlegen und so auf dem Lernteppich einen ganzen Sternenhimmel erschaffen.

Die Lernstern-Inhalte

Das Einmaleins Vom Laut zum Wort Lesewörter Frühenglisch Die Uhrzeit Visuelle Wahrnehmung/Bilderquiz/Farbenquiz Vier Jahreszeiten/Tiere

Das Lernstern-Prinzip

Das Prinzip der Lernsterne ist denkbar einfach. 12 Dreiecke sollen so zusammengelegt werden, dass alle Seiten inhaltlich zusammenpassen. Zum Beispiel wird die Kante mit der Aufschrift „3 x 5=“ an die Kante mit der Zahl 15 angelegt usw. Am einfachsten ist es, die Dreiecke unmittelbar aneinander zu bauen, bis der Stern fertig ist. Das Prinzip leuchtet Kindern sofort ein und muss nicht lange erklärt werden. Überhaupt können sich die Kinder sehr selbständig mit den Lernsternen beschäftigen. Die Selbstkontrolle ist ja im Lernstern selbst bereits gegeben. Das didaktische Prinzip des Lernsterns liegt darin, dass im Kind gleichzeitig spielerische und lerninhaltliche Seiten angesprochen werden. Die Lernmotivation wird durch das Ziel, den Stern fertig zu legen, gefördert. Beim Legen des Sterns wechseln sich gestaltende und inhaltliche Momente ständig ab. So ermüden die Kinder nicht so schnell und können länger bei einer Sache bleiben. Für die kreativen Pädagog*innen unter ihnen ist es durchaus eine Option, nach einer Vorlage weitere Lernsterne selbst zu gestalten. Dabei kann der ganze Stern gezeichnet und dann auseinandergeschnitten werden. So können aktuelle Unterrichtsinhalte vertieft und geübt werden. Und vielleicht können sie sogar ihre Schüler*innen inspirieren, ihre eigenen Lernsterne zu basteln.